04.03.2026
Das neue preisgünstige MacBook Neo von Apple ist mit dem A18 Pro-Chip ausgestattet, den Apple erstmals im iPhone 16 Pro verwendet hat, und es ist das erste MacBook, das einen A-Serie-Chip besitzt.
Die Nutzung eines iPhone-Chips in einem Mac bringt einige Nachteile mit sich, zum Beispiel bei der Unterstützung externer Displays. Das MacBook Neo unterstützt nur ein einzelnes externes Display mit 4K-Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate.
Das MacBook Neo wird nicht mit dem neuen Studio Display und Studio Display XDR funktionieren, die Apple gestern vorgestellt hat, da beide 5K-Displays sind. Es wird jedoch mit erschwinglichen USB-C-4K-Display-Optionen von Herstellern wie LG, Dell und Samsung kompatibel sein.
Das MacBook Neo verfügt über zwei USB-C-Ports, aber nur einer unterstützt DisplayPort 1.4 für ein externes Display. Ein externer Monitor muss an den entsprechenden Port angeschlossen werden, der USB-3-Port am nächsten zum hinteren Teil des Geräts ist. Thunderbolt wird nicht unterstützt, was andere Macs für mehrere Displays verwenden und wie die Studio Display-Optionen angeschlossen werden.
Das Hinzufügen eines zweiten Displays könnte möglicherweise mit einem Drittanbieter-DisplayLink-Adapter erfolgen, wie es auch bei anderen Macs mit Display-Beschränkungen der Fall war, dies wurde jedoch noch nicht getestet.
Obwohl offiziell nur ein externes Display unterstützt wird, kann das MacBook Neo zumindest das zusätzliche Display und das integrierte Display mit voller nativer Auflösung betreiben. Das MacBook Neo verfügt über ein 13-Zoll-Retina-Display mit einer Auflösung von 2408 x 1506 bei 219 Pixel pro Zoll.
Der Preis des MacBook Neo beginnt bei 599 $, und es ist ab heute auf der Apple-Website vorbestellbar. Das neue MacBook wird am 11. März auf den Markt kommen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf macrumors.com und wurde von Phonecare übersetzt. Die Rechte verbleiben bei MacRumors.